Als gebürtiger Hamburger (1959) noch recht frisch in das beschauliche Schöningen zugezogen, möchte ich mich hier bei der UWG Schöningen engagieren. „Etablierte“ Parteien kommen für mich nicht mehr in Frage, da ich Cliquen-Wirtschaft und Fraktionszwänge hasse. Soll aber nicht heißen, dass ich mich nicht unterordnen kann – aber nur wenn es sein muss …..smile….

Thomas TudrzierzGremienarbeit in diversen Ausschüssen sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene ist mir nicht fremd und da Angst immer ein schlechter Berater ist, versuche ich nicht unbedingt als Opportunist durchs Leben zu gehen.

Was ich denn bei der UWG möchte? Na ja, in erster Linie versuchen selbst etwas mit „anzuschieben“. Und zwar alles, was der Allgemeinheit zugutekommen könnte.
Schöningen ist in meinen Augen wirklich eine tolle, historische Stadt, die es verdient hat, dass man sich für sie engagiert.
Zugegebenermaßen habe ich als „Newbie“ (in Hamburg würde man „Quiddje“ sagen) hier noch wenig Überblick, was möglich ist oder was unbedingt zu vermeiden wäre. Das wird sich aber schnell ändern. Das es auch hier einen Rahmen fürs Handeln gibt, ist mir klar. Oft ist es der finanzielle Spielraum - parteipolitische Ideologien dürfen es aber nicht sein, da sie grundsätzlich beim Nachdenken hindern.

Zu meiner Vergangenheit: Ich war bis zu meinem Umzug in 2020 nach Schöningen gut 2 Jahrzehnte bei einer Schiffsklassifikationsgesellschaft in Hamburg als Maschinenbauingenieur auf dem Gebiet der Schall- und Schwingungstechnik tätig, bin dadurch viel herumgereist und habe unter anderem technische Berechnungen und Gutachten zum Thema erstellt.